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Liam Gallaghers Modelabel “Pretty Green” versinkt im Zustellchaos

Moritz BallerstädtMoritz Ballerstädt → 27. Januar 2012 → WasWirdWichtig! →
Da war die Welt zwischen Liam Gallagher und dem Steilstoff-Chef noch in Ordnung Er hat sich selbst am liebsten. Das hat Liam Gallagher, früher Sänger bei Oasis, jetzt mit der inoffiziellen Nachfolgeband Band Beady Eye unterwegs, bereits früher schon in Interviews kund getan. Wer so ein bisschen wie Liam sein will, der kann seit nunmehr bald drei Jahren in Kleidung schlüpfen, die der Sänger kreiert. So weit, so gut. Nun ziehen aber ernsthaft bedrohlich dunkle Wolken am Firmament über dem sich so gern selbst referenzierenden Mod 2.0 Liam Gallagher auf.

Ware, die nicht in den Läden in Englands gekauft wird, sondern über das Internet bestellt wird, muss nicht zwangsweise ankommen. Immer mehr Kunden beschweren sich über den Facebook-Kanal des Unternehmens. Da werden einfach horrende Beträge wochenlang auf den Konten des Unternehmens geparkt, ohne dass Pretty Green reagiert. So jedenfalls stellt sich die Sachlage gegenwärtig dar. Wir selbst waren auch davon betroffen.

Wir hatten ein T-Shirt und einen Pullover bestellt, nach vier Wochen nachgefragt, nichts passierte. Erst als wir bei Facebook unserem Ärger Luft verschafft hatten, reagierte Pretty Green mit einer Gutschrift. Der Artikel war nicht mehr verfügbar. “Out of Stock” wie die Briten das nennen. Bei soviel Amteurliga im Klamottenbiz gehen wir am selbigen, nur mal so. Das war es.
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